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	<title>derNobs.at &#187; Wien</title>
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	<description>persönlicher Blog von Norbert Fischer</description>
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		<title>Praterturm Onride - Mai 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 15:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nobs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Prater in Wien steht seit einigen Wochen das höchste Kettenkarussell der Welt. Mit 117 Metern Höhe ist es nichts für schwache Nerven, bietet den Mutigen aber eine tolle Aussicht über Österreich's Hauptstadt.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prater in Wien steht seit einigen Wochen das höchste Kettenkarussell der Welt. Mit 117 Metern Höhe ist es nichts für schwache Nerven, bietet den Mutigen aber eine tolle Aussicht über Österreich's Hauptstadt.</p>
<p><object width="570" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SH2k87cyK84&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SH2k87cyK84&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="570" height="385"></embed></object></p>
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		<title>IKEA bald auf der Kö?</title>
		<link>http://dernobs.at/2010/01/27/ikea-bald-auf-der-ko/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 21:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nobs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[IKEA Filialen findet man gewöhnlicherweise am Stadtrand oder in Industriegebieten. In Wien z.B. in der Donaustadt oder der IKEA Wien-Vösendorf in der SCS bei Wien - dem größten Einkaufszentrum in Österreich.
Ebenfalls außerhalb der City findet man IKEA in Düsseldorf - Reisholz, dem kleinsten Düsseldorfer Stadtteil, der überwiegend gewerblich oder industriell genutzte Gebiete aufweist. Dieser ist geprägt durch die Henkel Zentrale und ihr weitflächiges Werksgelände, aber auch Zamek und Mannesmann sind hier zu finden. Also auch hier weit und breit keine innerstädtische Infrastruktur.
Doch nun machen uns die Hanseaten vor, dass es auch anders geht. In Hamburg-Altona eröffnet demnächst in der Fußgängerzone ein neuartiges City-Möbelhaus, das mit leicht verändertem Sortiment probeweise auf großstädtische Kunden zielt.
Wie wärs also mit einem IKEA am Graben in Wien - BILLY-Regale aus edlem Holz, JANSJÖ die Standleuchte mit echten Diamanten, trotzdem für jedermann's/-frau Geldbörsel. Genialer fänd ich ja noch einen IKEA-City-Store direkt auf der Düsseldorfer Königsallee. Direkt zwischen Gucci und Prada. Gibt es dann dort meine Vorhänge BOMULL aus echter Chiffon-Seide, oder gar Kerzenhalter aus reinem Gold?
Man könnte ewig weiterspinnen... Was sagt Ihr dazu?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IKEA Filialen findet man gewöhnlicherweise am Stadtrand oder in Industriegebieten. In Wien z.B. in der Donaustadt oder der IKEA Wien-Vösendorf in der <a title="SCS - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shopping_City_S%C3%BCd">SCS</a> bei Wien - dem größten Einkaufszentrum in Österreich.</p>
<p>Ebenfalls außerhalb der City findet man IKEA in <a title="Düsseldorf - Reisholz auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reisholz">Düsseldorf - Reisholz</a>, dem kleinsten Düsseldorfer Stadtteil, der überwiegend gewerblich oder industriell genutzte Gebiete aufweist. Dieser ist geprägt durch die Henkel Zentrale und ihr weitflächiges Werksgelände, aber auch Zamek und Mannesmann sind hier zu finden. Also auch hier weit und breit keine innerstädtische Infrastruktur.</p>
<p>Doch nun machen uns die Hanseaten vor, dass es auch anders geht. In Hamburg-Altona eröffnet demnächst in der Fußgängerzone ein neuartiges City-Möbelhaus, das mit leicht verändertem Sortiment probeweise auf großstädtische Kunden zielt.</p>
<p>Wie wärs also mit einem IKEA am Graben in Wien - <a title="BILLY - Bücherregal" href="http://www.ikea.com/de/de/search/?query=billy">BILLY</a>-Regale aus edlem Holz, <a title="JANSÖ - Standleuchte" rel="/PIAimages/81647_PE206502_S3.jpg" href="http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/90122648">JANSJÖ</a> die Standleuchte mit echten Diamanten, trotzdem für jedermann's/-frau Geldbörsel. Genialer fänd ich ja noch einen IKEA-City-Store direkt auf der Düsseldorfer Königsallee. Direkt zwischen Gucci und Prada. Gibt es dann dort meine Vorhänge <a rel="/PIAimages/71673_PE187300_S3.jpg" href="http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/60043596">BOMULL</a> aus echter <a title="Chiffon-Seide auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chiffon">Chiffon-Seide</a>, oder gar Kerzenhalter aus reinem Gold?</p>
<p>Man könnte ewig weiterspinnen... Was sagt Ihr dazu?</p>
<p>
<a href='http://dernobs.at/2010/01/27/ikea-bald-auf-der-ko/ikea-graben-wien/' title='IKEA-Am Graben | Wien'><img width="140" height="105" src="http://www.super-fi.eu/dernobs/wp-content/uploads/IKEA-graben-wien-140x105.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IKEA-Am Graben | Wien" /></a>
<a href='http://dernobs.at/2010/01/27/ikea-bald-auf-der-ko/ikea-koe-2/' title='IKEA-Königsallee | Düsseldorf'><img width="140" height="105" src="http://www.super-fi.eu/dernobs/wp-content/uploads/IKEA-Koe-2-140x105.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IKEA-Königsallee | Düsseldorf" /></a>
<a href='http://dernobs.at/2010/01/27/ikea-bald-auf-der-ko/ikea-koe/' title='IKEA-Königsallee | Düsseldorf'><img width="140" height="105" src="http://www.super-fi.eu/dernobs/wp-content/uploads/IKEA-Koe-140x105.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IKEA-Königsallee | Düsseldorf" /></a>
</p>
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		<title>Don&#039;t look back in anger</title>
		<link>http://dernobs.at/2009/06/19/dont-look-back-in-anger/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Sechser]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Vorwahlen]]></category>
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		<description><![CDATA[
Drei Monate sind inzwischen vergangen, seit ich Wien verlassen habe. Eine Replik über die letzten 13 Jahre in Wien möchte ich und werde ich (noch) nicht verfassen – stehe nur vor der Frage, wie persönlich darf und soll ein Blog eigentlich sein und wen interessiert es? – außer vielleicht Menschen, denen ich in dieser Zeit begegnet bin und die mich eine Zeit lang begleitet haben und dies auch immer noch tun.
Ich könnte hier eine lange Liste an Menschen aufführen, denen ich danke sagen möchte – doch diese wäre wahrscheinlich unvollständig – also lass ich es gleich – denn ich würde sicher jemanden vergessen und dies will ich nicht.
Der Abschied aus Wien/Österreich ist mir nicht leicht gefallen; ich durfte aber Erfahrungen in Wien sammeln, die ich im Nachhinein als sehr wertvoll betrachte und die, auch wenn sie manchmal noch so frustrierend und enttäuschend waren, mich doch auch weiter brachten.

Der Oasis Titel „Don’t look back in anger“ begleitet mich, seit er 1996 erschien und ich 1997 im Wiener Flex mit Susi und Dani abrockte. Lange Zeit später war dieser in abgewandelter Form das Motto des Life Ball 2003 (Don’t look back in anger, or forward in fear, but around in awareness) als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="post_img_left"><div class="img_topleft"><a href="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/urban-loritz-platz.jpg"/ rel="lightbox[g133]"><img class=" size-thumbnail wp-image-1281" title="urban-loritz-platz"  src="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/urban-loritz-platz-140x105.jpg" alt="" width="140" height="105" /><span class="icon_enlarge"></span></a></div><div class="img_topright"></div><div class="img_bottomleft"></div><div class="img_bottomright"></div></div></p>
<p>Drei Monate sind inzwischen vergangen, seit ich Wien verlassen habe. Eine Replik über die letzten 13 Jahre in Wien möchte ich und werde ich (noch) nicht verfassen – stehe nur vor der Frage, wie persönlich darf und soll ein Blog eigentlich sein und wen interessiert es? – außer vielleicht Menschen, denen ich in dieser Zeit begegnet bin und die mich eine Zeit lang begleitet haben und dies auch immer noch tun.</p>
<p>Ich könnte hier eine lange Liste an Menschen aufführen, denen ich danke sagen möchte – doch diese wäre wahrscheinlich unvollständig – also lass ich es gleich – denn ich würde sicher jemanden vergessen und dies will ich nicht.</p>
<p>Der Abschied aus Wien/Österreich ist mir nicht leicht gefallen; ich durfte aber Erfahrungen in Wien sammeln, die ich im Nachhinein als sehr wertvoll betrachte und die, auch wenn sie manchmal noch so frustrierend und enttäuschend waren, mich doch auch weiter brachten.</p>
<p><div class="post_img_right"><div class="img_topleft"></div><div class="img_topright"><a href="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/life-ball-2002.jpg"/ rel="lightbox[g133]"><img class=" size-thumbnail wp-image-1282" title="life-ball-2002"  src="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/life-ball-2002-105x140.jpg" alt="" width="105" height="140" /><span class="icon_enlarge"></span></a></div><div class="img_bottomleft"></div><div class="img_bottomright"></div></div></p>
<p>Der Oasis Titel „Don’t look back in anger“ begleitet mich, seit er 1996 erschien und ich 1997 im <a href="http://www.flex.at">Wiener Flex</a> mit Susi und Dani abrockte. Lange Zeit später war dieser in abgewandelter Form das Motto des <a href="http://lifeball.org/lifeball/show_content.php?language=de">Life Ball</a> 2003 (Don’t look back in anger, or forward in fear, but around in awareness) als ich Assistent für Marketing und Produktion war.</p>
<p>2002 wurde ich Aktivist bei den <a href="http://www.gruene-andersrum.at/">Grünen Andersrum Wien</a> und wurde 2003 zum Verantwortlichen für Web- und Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Es war eine tolle Zeit, mit dem damaligen Team der GAW zusammen zu arbeiten. Auch lernte ich die <a href="http://wien.gruene.at/">Wiener Grünen</a> als eine pluralistische Organisation kennen und dank eines Praktikums, welches ich im Pressereferat des Grünen Klubs im Rathaus absolvieren konnte, lernte ich schnell die tagespolitischen Abläufe einer Partei kennen. Heike Wahrmuth und der inzwischen leider verstorbene Klaus Zellhofer ermöglichten mir eine befristete Anstellung im Pressereferat des Grünen Klubs im Rathaus bis zur Wiener Gemeinderatswahl 2005.</p>
<p><div class="post_img_left"><div class="img_topleft"><a href="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/we-are-family-bundeskanzleramt.jpg"/ rel="lightbox[g133]"><img class=" size-thumbnail wp-image-1283" title="we-are-family-bundeskanzleramt"  src="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/we-are-family-bundeskanzleramt-105x140.jpg" alt="" width="105" height="140" /><span class="icon_enlarge"></span></a></div><div class="img_topright"></div><div class="img_bottomleft"></div><div class="img_bottomright"></div></div></p>
<p>Ich wurde Mitglied der <a href="http://rudolfsheim-fuenfhaus.gruene.at/">Bezirksgruppe der Grünen im 15.</a> Wiener Gemeindebezirk, in dieser auf einen wählbaren Listenplatz gewählt, plante und organisierte parallel mit <a href="http://www.marco-schreuder.at/">Marco Schreuder</a> und dem Team der Grünen Andersrum Wien die Kampagne „We are family“. Eine unserer größten Aktionen war das „We are family Picknick“ vor dem Bundeskanzleramt vor der Hofburg, oder auch die Aktion „Pink Sheep of the family“ vor der ÖVP Parteizentrale, tourte mit <a href="http://dielunacek.at/">Ulrike Lunacek</a> durch Innsbruck/Tirol - auch da waren damals Wahlen - und organisierte mit Elisabeth (in weiterer Folge Lisa) Sechser den Verkauf der damaligen T-Shirt Aktion „Linke Emanze – Linker Emanzer“.</p>
<p><div class="post_img_left"><div class="img_topleft"><a href="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/sheep_lunakick.jpg"/ rel="lightbox[g133]"><img class=" size-thumbnail wp-image-1284" title="sheep_lunakick"  src="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/sheep_lunakick-140x105.jpg" alt="" width="140" height="105" /><span class="icon_enlarge"></span></a></div><div class="img_topright"></div><div class="img_bottomleft"></div><div class="img_bottomright"></div></div></p>
<p>Aufgrund des damaligen unerwarteten Erfolges der T-Shirts wurden Lisa und ich ermutigt, ein Konzept zu entwickeln, um die Wiener Grünen, bzw. in weiterer Folge die Grünen in der Öffentlichkeit, transparenter zu gestalten. Wir entwickelten das Konzept einer <a href="http://www.dernobs.at/wp-content/downloads/gruene_lounge_2004.pdf">grünen.lounge</a> – ein Ort mitten in Wien, um auf niederschwelliger Art und Weise „bei Coffe, Tea &amp; more“ grüne Inhalte zu transportieren und die Grünen Funktionsträger/innen kennen zu lernen.</p>
<p><div class="post_img_left"><div class="img_topleft"><a href="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/dont-look-back-in-anger.jpg"/ rel="lightbox[g133]"><img class=" size-thumbnail wp-image-1285" title="dont-look-back-in-anger"  src="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/dont-look-back-in-anger-140x105.jpg" alt="" width="140" height="105" /><span class="icon_enlarge"></span></a></div><div class="img_topright"></div><div class="img_bottomleft"></div><div class="img_bottomright"></div></div></p>
<p>Nach etlichen Gesprächen mit Klubdirektion, diversen Landtagsabgeordneten und –innen, Landesgeschäftsführer, usw. wurden wir gebeten, ein detailiertes Konzept auszuarbeiten, um die grüne.lounge Wirklichkeit werden zu lassen.</p>
<p>Tage und Nächte lang erarbeiteten wir eine Vorabpräsentation, stellten diese den Abgeordneten im Rathausklub vor und präsentierten diese auch dem damaligen Landesvorstand. Unsere erste kurze Präsentation war den damaligen (und auch teils heute noch) Entscheidungsträger/innen jedoch zu kurz und wir wurden gebeten, einen ausführlichen Businessplan zu erstellen – da dies noch zu wage sei um dem zuzustimmen.</p>
<p><div class="post_img_left"><div class="img_topleft"><a href="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/businessplan-v1-100dpi-401.jpg"/ rel="lightbox[g133]"><img class=" size-thumbnail wp-image-1286" title="businessplan-v1-100dpi-401"  src="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/businessplan-v1-100dpi-401-140x94.jpg" alt="" width="140" height="94" /><span class="icon_enlarge"></span></a></div><div class="img_topright"></div><div class="img_bottomleft"></div><div class="img_bottomright"></div></div></p>
<p>Allerdings: wir beide verspürten, ähnlich wie die <a href="http://www.gruenevorwahlen.at/">Grünen Vorwähler/innen</a> heute, sofort Gegenwind und mussten uns schon 2004 mit Argumenten einer Gemeinderätin/Landtagsabgeordneten auseinandersetzen, wie „Es ist mir lieber, die Grünen verlieren ein paar Prozentpunkte, sind dann aber wieder bei ihren Wurzeln und keine Mainstream Partei“.</p>
<p>Naiv wie wir beide damals waren, ließen wir uns von solchen Meldungen erstmal nicht entmutigen und gingen in Phase B über, erstellten mit Wirtschaftsconsulter/innen einen 122 Seiten umfassenden Businessplan, involvierten unentgeltlich ein Architekt/innen Büro, gewannen die Werbeagentur <a href="http://z-s.at/">Zehetbauer/Salzer</a> als Partner, die uns eine unentgeltliche Mediaplanung erstellten – koordinierten alles in Absprache mit der Landesgeschäftsführung – konnten potenzielle Kooperationspartner/innen in das Grüne Haus einladen, ermöglichten Finanzierungsmöglichkeiten, vernetzten uns mit den Bundesgrünen, die dieses Konzept für gut befanden – erweiterten dieses auf Wunsch sogar noch dahingehend, dass die grüene.lounge auch Raum sein kann, um Pressekonferenzen, Seminare, etc. dort abhalten zu können.</p>
<p><div class="post_img_left"><div class="img_topleft"><a href="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/businessplan-v1-100dpi-1.jpg"/ rel="lightbox[g133]"><img class=" size-thumbnail wp-image-1287" title="businessplan-v1-100dpi-1"  src="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/businessplan-v1-100dpi-1-140x105.jpg" alt="" width="140" height="105" /><span class="icon_enlarge"></span></a></div><div class="img_topright"></div><div class="img_bottomleft"></div><div class="img_bottomright"></div></div></p>
<p>Nach Einreichung des fertigen Businessplans und eines, durch einen eigens von uns eingeholten, staatlich anerkannten Wirtschaftsprüfer für gut befundenen Konzepts, entschieden sich dann Teile des Landesvorstandes dagegen.</p>
<p>Leider merkten auch wir damals, dass sich eine womöglich kleine aber nicht unbedeutende Gruppe innerhalb der Wiener Grünen durchsetzen konnte.</p>
<p>Dies liegt nun schon einige Zeit zurück, doch wenn ich mir die Farce um die Grünen Vorwähler/innen anschaue, sehe ich doch gewisse Ähnlichkeiten.</p>
<p><div class="post_img_left"><div class="img_topleft"><a href="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/marco-und-nobs1.jpg"/ rel="lightbox[g133]"><img class=" size-thumbnail wp-image-1288" title="marco-und-nobs1"  src="http://www.dernobs.at/wp-content/uploads/marco-und-nobs1-69x140.jpg" alt="" width="69" height="140" /><span class="icon_enlarge"></span></a></div><div class="img_topright"></div><div class="img_bottomleft"></div><div class="img_bottomright"></div></div></p>
<p>Die Unterstützer/innen innerhalb der Wiener Grünen bei der grünen.lounge und die, die das Projekt der Grünen Vorwahlen befürworten, sind ident.</p>
<p>Somit schließt sich dann der Kreis auch wieder, denn es bleibt nur noch zu sagen: „don't look back in anger"...</p>
<p>Auch wenn ich selbst oft enttäuscht wurde und vieles innerhalb der Grünen Seilschaften nicht verstehen kann, erhoffe ich mir doch in meiner kurzfristigen Tätigkeit als Mandatar, dass sich der grüne Gedanke durchsetzt!</p>
<p>Würde mich extrem freuen, wenn sich die Grünen aus dem (sarkastisch gesagten) Dornröschenschlaf wieder mit Themen bemerkbar machen. Immerhin haben es die Grünen in Berlin oder auch Stuttgart bewiesen - grün kann gestalten und findet Anklang.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1289" href="http://www.dernobs.at/?attachment_id=1289">gruene_lounge_2004.pdf</a></p>
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		<title>Mein Restaurant - 2. Staffel</title>
		<link>http://dernobs.at/2009/02/11/mein-restaurant-2-staffel/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 17:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[2. Staffel]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade lese ich in DWDL.de, dass es eine zweite Staffel der Sendung "Mein Restaurant" auf VOX geben wird. Erstmal möchte ich VOX/Granada danken, dass sie nach der Quotenmäßig sehr schwachen ersten Staffel doch dieses Konzept fortführen. Nachdem "Mein Restaurant" eines der teuersten Formate in der Sendergeschichte ist, muss ich sagen, ein sehr mutiger Schritt. Ich hoffe nur, dass sie aus den teils wirklich groben Fehlern der ersten Staffel gelernt haben.
Mich hat dieses Format schon nach der ersten Folge an den Bildschirm gefesselt. Jeden Dienstag und Freitag Abend war "Mein Restaurant" ein Pflichttermin, lediglich zwei Folgen habe ich mir später im Internet ansehen müssen. Junge Paare, die eine Möglichkeit bekommen, aus einem heruntergekommenen Laden ihren eigenen Traum (ein eigenes Restaurant) zu verwirklichen. Es waren sehr unterschiedliche Paare, starke Persönlichkeiten und sehr interessante Konzepte, die die Teilnehmer/innen einer Fachjury präsentierten und von der sie dann bewertet wurden. Je nach Bewertung der Jury erhielten die Teilnehmer/innen unterschiedliche Geldbeträge die der Restaurantentwicklung dann zu gute kam.
Schon im Verlauf der ersten Staffel wurde bekannt: wenn es eine zweite Staffel geben wird, sollte diese auf den deutschsprachigen Raum ausgedehnt werden und von den fünf Teams je eines aus Wien und Zürich dabei sein. Mein erster Gedanke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade lese ich in <a href="http://www.dwdl.de/article/story_19690,00.html">DWDL.de</a>, dass es eine zweite Staffel der Sendung "Mein Restaurant" auf VOX geben wird. Erstmal möchte ich VOX/Granada danken, dass sie nach der Quotenmäßig sehr schwachen ersten Staffel doch dieses Konzept fortführen. Nachdem "Mein Restaurant" eines der teuersten Formate in der Sendergeschichte ist, muss ich sagen, ein sehr mutiger Schritt. Ich hoffe nur, dass sie aus den teils wirklich groben Fehlern der ersten Staffel gelernt haben.</p>
<p>Mich hat dieses Format schon nach der ersten Folge an den Bildschirm gefesselt. Jeden Dienstag und Freitag Abend war "Mein Restaurant" ein Pflichttermin, lediglich zwei Folgen habe ich mir später im Internet ansehen müssen. Junge Paare, die eine Möglichkeit bekommen, aus einem heruntergekommenen Laden ihren eigenen Traum (ein eigenes Restaurant) zu verwirklichen. Es waren sehr unterschiedliche Paare, starke Persönlichkeiten und sehr interessante Konzepte, die die Teilnehmer/innen einer Fachjury präsentierten und von der sie dann bewertet wurden. Je nach Bewertung der Jury erhielten die Teilnehmer/innen unterschiedliche Geldbeträge die der Restaurantentwicklung dann zu gute kam.</p>
<p>Schon im Verlauf der ersten Staffel wurde bekannt: wenn es eine zweite Staffel geben wird, sollte diese auf den deutschsprachigen Raum ausgedehnt werden und von den fünf Teams je eines aus Wien und Zürich dabei sein. Mein erster Gedanke war, da bewerbe ich mich auch. Leider sind in der ersten Staffel Granada so schwerwiegende Fehler passiert, dass ich diesen Gedanken schnell wieder verwarf.</p>
<p>Ich fand es damals sehr schade, wie viele User/innen, die regelmäßig das "<a href="http://www.vox.de/mein-restaurant/meinrestaurant.php">Mein Restaurant - Forum</a>" besuchten - und dies waren nicht wenige - immer schon Mittwochs dort erfuhren, was bei der Entscheidungsshow am Freitag passiert. Leider waren die Entscheidungsshows (bis auf die Finalshow) nicht live. Livesendungen sind, das ist mir bewußt, sehr teuer - jedoch hätte dies auch VOX, wenn sie schon den für den Sender teuersten TV-Event produzieren lassen, mit einkalkulieren müssen. So bemängelte man die schlechten Quoten - nur, jede/r konnte schon ab Donnerstag auf der Internetseite von VOX lesen, welches Restaurant am Freitag schließen wird. Spannungsbogen am Freitag um 21:00 Uhr - gleich null. Schade - denn gerade in den Entscheidungsshows hätte man für die Zuschauer/innen einen spannenden und emotionalen Freitag Abend anbieten können. So war halt der Chat-client am Mittwoch Abend um 21:00 Uhr überfüllt und man musste Glück haben, wenn man hinein kam - auch ich war dabei. ^^</p>
<p>Über die Pannen der einzigen Live-Show, der Zusammenschnitte, usw. will ich gar nicht mehr schreiben - das hatte leider manchmal den Charme von Neun Live oder anderen Spartenkanälen...</p>
<p>Auch hoffe ich für die zweite Staffel, das VOX Moderator/innen für Ihr Internetforum installiert. Was dort an Verleumdungen, Beleidigungen und Diffamierung stattgefunden hat, setzte dem Internetauftritt der Sendung nur noch ein Sahnehäubchen auf. Die wenigen produktiven und informativen Beiträge sind sowohl im Forum als auch im Chat sehr untergegangen - hier hätte seitens einer Moderation Abhilfe geschaffen werden können. Ich hoffe sehr, dass diese und andere Probleme seitens der Produktionsfirma analysiert wurden und uns eine spannende und aufregende zweite Staffel erwartet.</p>
<p>Auch wurde häufig über die Sinnhaftigkeit und Menschlichkeit dieses Formates geschrieben, oft habe ich gelesen es sei unmoralisch, dass die Teilnehmer ein Restaurant aufbauen und es dann wieder, weil zu wenig Zuschauer für das Team angerufen haben, zusperren müssen, usw. Mein Standpunkt - es gab von Anfang an klare Spielregeln und es wurde niemand gezwungen dort mitzumachen.</p>
<p>Sollte es wirklich ein Team in Wien geben - ich bin gerne Gast bei Euch.</p>
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